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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch um die Machtdemonstration gegen die Zebras machte sich vornehmlich ein Rückkehrer verdient: Mit einem Tor und zwei Vorlagen heimste Marcel Heller vor Wochenfrist gleich drei Scorer-Punkte ein.  <p> Zwar hatten die Veilchen auch bei den entsprechenden Auftritten in fürth und gegen Braunschweig in spielerischer Hinsicht überzeugt; aufgrund des fehlenden Ertrages näherte sich der Klub dennoch bereits ziemlich bedrohlich den Abstiegsrängen an.  <p>  Der Grund für den Optimismus ist die Bochumer Torgefährlichkeit in fremden Stadien: In allen vier bisherigen Auswärtsspielen dieser Saison schoss der VfL jeweils zwei Tore! <p> Die Partie verspricht damit nicht nur Tore, sondern auch eine spannende Dynamik bis in die Schlussphase. <p>  Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht.  </pre>


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<pre>Bis in die Nachspielzeit hinein war beim Stand von 1:0 alles offen, wieder einmal hatte nur Mittelfeldspieler Sebastian Kerk offensiv überzeugen können. In den letzten Sekunden, Düsseldorf war weit aufgerückt, saßen dann noch zwei Konter.  <p> Wie beim 2:3 an jenem tristen Wintertag im Januar gingen die Schanzer auch an diesem schwülheißen August-Samstag zunächst in Führung und gaben die Partie aber danach wieder aus der Hand.  <p>  Die hatte die Heidenheimer vor allem in der erfolgreichen Hinrunde ausgezeichnet. Zur Winterpause stellten die Baden-Württemberger schließlich die beste Defensive der gesamten Liga. In der heimischen Voith-Arena gab es für die Heidenheimer in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen. <p> Der nicht unumstrittene Gertjan Verbeek kann sein Team nun wesentlich entspannter auf die Partie gegen Nürnberg vorbereiten und womöglich einen Plan erarbeiten, um der Bochumer Auswärtsmisere endlich ein Ende zu setzen. <p>  Die Teams von Eintracht Braunschweig und der FC Heidenheim stehen sich zum insgesamt zehnten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bisherigen neun Aufeinandertreffen haben die Braunschweiger sechs gewonnen. Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Welche Anweisungen hat sich FCH-Coach Frank Schmidt überlegt, damit Heidenheim die Fortuna bezwingen kann? (Â© IMAGO / Sportfoto Rudel)  <p> Haben sich die Turbulenzen um das desolate Abschneiden des DFB-Teams bei der WM 2018 in Russland etwas gelegt, kann mit Beginn der neuen Zweitligasaison der Fokus nun endlich wieder auf rein sportliche Belange gerichtet werden.  <p>  Die letzten Duelle zwischen dem HSV und dem VfL sind für das kommende Duelle absolut irrelevant, denn diese gab es in der Saison 2009/10. Damals noch in der Bundesliga – und Bochum feierte in Hamburg einen 1:0-Erfolg… <p>  Immerhin: Das letzte Pflichtspiel-Duell der beiden Teams aus der Rückrunde der Zweitliga-Saison 2015/2016 endete mit einem 1:1-Unentschieden. <p>  Viel schwerer wiegen da schon die zahlreichen Abgänge, angefangen in der Führungsetage, wo Sportchef Ralf Becker (jetzt HSV) und Erfolgstrainer Markus Anfang (Köln) eine große Lücke hinterlassen haben.  </pre>


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<pre> Das wird auch nötig sein, schließlich sind die Schanzer so was wie der Angstgegner der Dresdner.  <p> Selbst ein Unentschieden dürfte für die seit acht Spielen sieglosen Sandhäuser wohl nicht drinnen sein.   <p> Die erste Saisonhälfte verlief alles andere als gut. Kaiserslautern überwinterte mit einer Ausbeute von 19 Punkten auf Platz 1Der Abstand zur Gefahrenzone beträgt fünf Zähler, ist also alles andere als ein sanftes Ruhekissen. <p>  Bereits kurz nach Anstoß hatte der VfL gleich mehrere gute Chancen vorzuweisen. Entgegen des Spielverlaufs ging Dynamo jedoch dank eines Elfmeters nach Handspiel mit 1:0 in Führung.  <p> Dabei blieben die „Roten Teufel“ in ihrem 2Saisonspiel bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. In der Defensive hat sich das Team von Trainer Norbert Meier bislang bärenstark präsentiert.  </pre>


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<pre> Mit nun zehn Zählern befindet sich der SVS unverändert in unmittelbarer Abstiegsgefahr und gehört vor allem aufgrund des überschaubaren spielerischen Potenzials zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Nach der blamablen Hinrunde greift der aktuelle Aufschwung schließlich noch immer viel zu kurz: Im Tableau lassen die Schanzer bis dato lediglich den MSV Duisburg hinter sich.  <p>  Dabei besteht die Gefahr, dass Keller die Schraube mit der radikalen Rosskur gehörig überdreht. Von einer eingespielten Hintermannschaft dürfte auf absehbare Zeit kaum etwas zu sehen sein. <p>  Obwohl die Elf von Hannes Wolf nach wie vor das tabellarische Geschehen diktiert, blickt der einstige Dino doch auf einen ziemlich durchwachsenen Start in die Rückrunde zurück.  <p> Tim Matavz leidet aktuell an einem Magen-Darm-Infekt, während Georg Margreiter mit Oberschenkelproblemen auszufallen droht. Miso Brecko und Dave Bulthuis können in dieser Woche nur individuell trainieren. Patrick Rakovsky, Tim Leibold und Laszlo Sepsi fehlen hingegen langzeitverletzt.  </pre>


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