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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sorgte es zuletzt für etwas Ernüchterung, dass der gewaltige Funke nicht auch auf das im Hamburger Volkspark absolvierte Gastspiel übersprang, sollte es den Niedersachsen nun aber schon deutlich leichter fallen, sich vor heimischer Kulisse auf ihre Qualitäten zu besinnen.  <p> Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht.  <p>  Eine gute Stimmung scheint garantiert, zumal das Spiel gegen Fast-Absteiger Hannover den Aufsteiger durchaus auf einen Punktgewinn hoffen lässt. Schließlich präsentierten sich die Niedersachsen bislang alles andere als in Bundesliga-Form. <p> In seinen knapp vier Wochen als HSV-Cheftrainer hat Titz die Profi-Abteilung ordentlich umgekrempelt – er setzt auf junge, hungrige Spieler, auf ein neues, offensiveres Spiel-System und scheut sich nicht, vermeintliche Stars wie Mergim Mavraj zu degradieren. <p>  Dennoch sollte es sicherlich nicht zum Schaden der Freiburger sein, dass in der Rhein-Neckar-Arena zumindest mit einem Comeback von Höfler gerechnet werden kann; immerhin macht sich der 27-Jährige gern einmal um die unlängst vermisste Struktur im Spielverlauf verdient.  </pre>


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<pre>Bei dem allerdings auch besonders defensivstarken Sport-Club hatte die Tor-Verweigerung in einer ebenso knappen wie letztlich wohl auch verdienten 0:1-Schlappe resultiert, die die vorherigen Anzeichen von Entspannung auf einen Schlag in Frage stellt.  <p> Jaawolla, darauf hatten wir doch alle gehofft! @michaelpreetz verkündet die Vertragsverlängerung von Vedad Ibisevic bis 2019!??#mv16 #hahohe pic.twitter.com/pfDZeKWWEm  <p>  Zwar muss natürlich auch an dieser Stelle noch einmal daran erinnert werden, dass diese Serie aufgrund der zahlreichen Punkteteilungen erheblich an Zauber verliert — dem Selbstbewusstsein sollte das Gefühl der weitgehenden Unantastbarkeit aber dennoch gute Dienste leisten. <p> Mit dem Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem FSV Mainz 05 stehen sich am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) in der Mercedes-Benz-Arena zwei Mannschaften gegenüber, die beide ihre jeweiligen Auftaktspiele verloren haben. <p>  Der nächste Kontrahent landete ebenfalls am Mittwoch einen ersten Befreiungsschlag. Der VfB Stuttgart machte mit dem Triumph in Hannover einen kleinen Schritt aus der Krise und schrieb endlich in der neuen Spielzeit an.  </pre> 


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<pre> Die Knappen möchten schließlich ihre Chancen auf die Champions-League-Qualifikation wahren. Die Augsburger wollen nach den starken vergangenen Wochen die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausräumen.  <p> für Niklas Stark, Derrick Luckassen und Lukas Klünter ist die Hinrunde bereits beendet, auch Karim Rekik und Javairo Dilrosun dürften aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht mehr eingreifen können.  <p>  Bereits seit Jahren wird das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg am Rande des Abgrunds aufgeführt. Vor der anstehenden Neuauflage scheint nun gar allenfalls noch der kleine Zeh der gastierenden Rothosen auf halbwegs festem Grund zu stehen. <p>  Angesichts lediglich vier erzielter Saison-Treffer sollte es zwar nicht allzu schwierig sein, den Verlust des Stürmers unter rein qualitativen Gesichtspunkten abzufangen: Aufgrund seiner Winner-Mentalität wurde der 30-Jährige aber selbst in Zeiten der Tor-Flaute als unentbehrlich angesehen. <p>  Gerade, weil sich der HSV in der tabellarisch deutlich verzweifelteren Situation befindet, dürfte Lewis Holtby mit der Annahme richtig liegen, dass nur der niedersächsische Gastgeber am Samstag wirklich etwas zu verlieren hat: „Psychologisch bin ich jetzt lieber in der Rolle des Jägers als des Gejagten.“  </pre>


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<pre> Dass dies wohl auch weiterhin so bleiben wird, lässt die überraschende Leistungsexplosion im jüngsten Heimspiel vermuten; der spielfreudige Vortrag knüpfte unvermittelt an vermeintlich längst vergangene Glanzzeiten unter Jürgen Klopp und Thomas Tuchel an.  <p> Die nach den fünf Auftaktpleiten gestartete Aufholjagd der Königsblauen hatte sich bislang bekanntlich vor allem auf die Auftritte in der eigenen Arena gestützt; daheim brachte 04 nacheinander Gladbach, Mainz, Bremen und Darmstadt zur Strecke.   <p> Auch die Wettanbieter sehen leichte Vorteile für die Gastgeber — dieser Sichtweise schließen sich die Wettfreunde an: <p>  Samstag, 27. Januar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt. für die Quoten-Jongleure gehen die Schwaben als Favorit in diese Begegnung. Dafür dürfte wohl die sehr gute Heimbilanz aus der Hinrunde den Ausschlag geben.  </pre>


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<pre> Das sind zwei mehr, als die Schanzer in zehn Spielen unter dessen Vorgänger auf die Habenseite bringen konnten. An und für sich hätten es sogar deren vier sein müssen, doch das oberbayerische Kellerkind stellte sich am Samstag gegen Wolfsburg (1:1) selbst ein Bein.  <p> Vor dem Derby dürfte es aber immerhin Hoffnung spenden, dass derzeit auch Werder einen offensiven Rückschlag verkraften muss: Nach drei äußerst torreichen Vorstellungen wurde beim jüngsten Gastspiel im Breigsau wieder einmal der letzte Zug zum gegnerischen Kasten vermisst.  <p>  „Ich sehe meine Aufgabe als erfüllt an, weil alle wesentlichen Transfer-Entscheidungen getroffen sind und der Kader für die kommende Spielzeit steht“ <p>  Die guten Auftritte der Niedersachsen in den vergangenen Wochen und Monaten lassen sich nämlich an einer Hand abzählen. Spiele wie gegen Freiburg (3:1) oder Gladbach (3:0) am Ende der Hinrunde machten noch Hoffnung auf Besserung, doch diese dürfte wieder verflogen sein.  <p> Die Weser-Kicker gehen zuversichtlich in die neue Spielzeit, während auf die Niedersachsen das „verflixte zweite Jahr“ nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga wartet.  </pre>


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